Vielfalt in der Stadt

Hamburg – das Tor zur Welt?!

Durch die Nähe zum Hafen, als „Tor zur Welt“ für Reisende, ArbeiterInnen, MigrantInnen und viele andere, ist die Stadt Hamburg, und insbesondere der Stadtteil St. Pauli geprägt durch kulturelle und ethnische Vielfalt. Als Großstadt und auch als Schmelztiegel unterschiedlicher Lebens- und Liebensweisen ist Hamburg ein gutes Beispiel für gelebte Vielfalt. Durch die historische Entwicklung des Hamburger Rotlichtmilieus in unmittelbarer Nähe zum Hafen, wollen wir uns im Seminar mit den Themen Sexualität, Sex als Ware und Geschlecht beschäftigen. Aber natürlich werden wir uns, vor dem Hintergrund des Begriffs der Vielfalt, auch mit weiteren Themen beschäftigen. Wir wollen uns fragen wie Vielfalt, Normalität und Anderssein miteinander zusammenhängen. Was ist schon „normal“? Wie ist das Leben eigentlich für Menschen, die „nicht normal“ sind, wie zum Beispiel Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen? Und wie hängen Vorstellungen von Normalität mit Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung zusammen? Was bedeutet das für die Lebensrealität von Wohnungslosen, MigrantInnen, und Homosexuellen oder Transmenschen? Am Ende des Seminars tragen wir die vielen verschiedenen Erlebnisse und Eindrücke zusammen, welche wir im Laufe des Seminars sowohl unter dem Aspekt der Vielfalt als auch der Diskriminierung betrachtet haben und ziehen ein Fazit.


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