29.10.2018
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Die Frankfurter Schule und die 68er

Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung

Die Studentenbewegung wird für viele (auch negative) Entwicklungen verantwortlich gemacht: das Verschwinden bürgerlicher Werte und des damit verbundenen Bildungsverständnisses oder die Entwertung bürgerlicher Umgangsformen. Im positiven Sinne wird das Erstarken der Zivilgesellschaft, ein Mehr an persönlicher Freiheit, die Bildungsreform u.ä. auf die damaligen Proteste zurückgeführt. In diesem Zusammenhang ist es aufschlussreich, den philosophischen Ansatz der Kritischen Theorie (Frankfurter Schule) als eine leitende Idee der Studentenbewegung näher zu betrachten.
Ausgehend von der Geschichte des Instituts für Sozialforschung werden die Repräsentanten dieser Gesellschaftstheorie vorgestellt und näher beleuchtet. Zudem bietet es sich an, auf eine Spurensuche zu gehen: nach Gesprächspartner/-innen und Orten, die die Theorien und die (damit verbundenen) Personen immer noch in der Stadt repräsentieren. In welchem Kontext diese diskutiert wurden, welche Folgen sie zeitigten und welche Bedeutung sie noch heute haben, soll ebenfalls näher untersucht werden.


Termin: 29.10.2018 – 02.11.2018
Ort: Frankfurt am Main
Kosten: 155 € (Programmkosten, ohne Übernachtung/Verpflegung)
Partner: Arbeit und Leben Frankfurt
Seminarnummer: 18614

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