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Mehr Auslandspraktika für Auszubildende: Wir stärken die Zusammenarbeit zwischen Hessen und Emilia-Romagna

Eine Gruppe Menschen steht vor einem Gebäude der Firma Volkswagen. Sie lächeln freundlich in die Kamera.

Auslandserfahrungen während der Ausbildung sollten nicht die Ausnahme bleiben. Doch gerade kleineren Betrieben fehlen häufig die Kontakte und Ressourcen, um ihren Auszubildenden Praktika im europäischen Ausland zu ermöglichen. Das wollen wir ändern – gemeinsam mit Partner*innen aus Hessen und der italienischen Region Emilia-Romagna.

Vom 27. bis 29. September 2026 haben wir gemeinsam mit dem DGB Hessen-Thüringen einen deutsch-italienischen Fachdialog organisiert. Zu Gast waren Vertreter*innen der Gewerkschaft CISL, der Bildungsorganisationen IAL und ITS Maker Academy sowie der Regionalregierung Emilia-Romagna.

Bei Besuchen der Ausbildungszentren von B. Braun in Melsungen und Volkswagen in Baunatal führten wir spannende Gespräche mit Ausbildungsverantwortlichen, Ausbilder*innen und Auszubildenden. Dabei ging es um die Chancen internationaler Mobilität, die Zukunft beruflicher Ausbildung und die Frage, was Betriebe benötigen, um Auslandspraktika zu ermöglichen.

Eine zentrale Erkenntnis: Erasmus+ stellt Fördermittel bereit, doch finanzielle Unterstützung allein reicht nicht aus. Es braucht verlässliche Partner im Ausland, Beratung bei der Organisation und Begleitung der Auszubildenden. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können diese Aufgaben häufig nicht allein bewältigen.

Hier sehen wir eine wichtige Aufgabe für Arbeit und Leben Hessen. Als Bildungsträger mit langjähriger Erfahrung in der internationalen Bildungsarbeit und guten Zugängen zu Betrieben, Gewerkschaften und Berufsschulen wollen wir dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Unser Ziel ist es, Betriebe und Auszubildende gezielt anzusprechen, internationale Partnerschaften aufzubauen und Mobilitäten von der ersten Idee bis zur Umsetzung zu begleiten.

Der Austausch mit der hessischen Landespolitik und der Regionalregierung Emilia-Romagna hat gezeigt, dass es ein gemeinsames Interesse gibt, die Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung auszubauen.

Gemeinsam mit dem DGB Hessen-Thüringen und unseren italienischen Partner*innen wollen wir deshalb ein tragfähiges Netzwerk zwischen Hessen und Emilia-Romagna entwickeln, das Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Politik verbindet

Der Besuch war dafür ein wichtiger Auftakt. In den kommenden Monaten wollen wir die Zusammenarbeit konkretisieren und erste gemeinsame Mobilitätsmöglichkeiten entwickeln. Damit mehr junge Menschen unabhängig von ihrem Ausbildungsbetrieb oder persönlichen Hintergrund die Chance bekommen, während ihrer Ausbildung Europa kennenzulernen.

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ImpulsWerkstatt: Austausch, Zusammenarbeit und neue Impulse für die Regionalen AGen

Auf einem Laptop ist ein Online-Treffen mit einigen Kacheln unscharf zu erkennen. Der Fokus des Bildes liegt auf einer Grünpflanze am rechten Bildrand. Im Hintergrund ist eine große Wanduhr unscharf zu erkennen.
© Jonathan Richard

Am 1. September 2026 kamen die Vertreter*innen der Regionalen Arbeitsgemeinschaften (RAGen) von Arbeit und Leben Hessen zur digitalen „ImpulsWerkstatt“ zusammen. Im Mittelpunkt standen der fachliche Austausch, gemeinsame Herausforderungen und Ideen für die weitere Zusammenarbeit.

Ein Schwerpunkt war die Frage, wie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Auch praktische Fragen der Zusammenarbeit wurden diskutiert. Die ImpulsWerkstatt bot damit Raum für neue Anregungen, den Austausch von Erfahrungen und die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen den Regionalen AGen.

Die Regionalen Arbeitsgemeinschaften von Arbeit und Leben Hessen werden durch die lokalen Strukturen von vhs und DGB in den hessischen Regionen gebildet. In zahlreichen Veranstaltungen, Exkursionen oder Bildungsurlaube bieten sie die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen für alle Interessierten.

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Desinformation und Fake News?! Neues FIT-Format im BTZ Kaiserslautern

30. und 31. Oktober 2026 | BTZ Kaiserslautern

Wie können Auszubildende einen kritischen Umgang mit Desinformation und Fake News entwickeln? Und welchen Beitrag können die berufliche Bildung und die handwerkliche Selbstverwaltung dazu leisten?

Mit einem neuen Veranstaltungsformat greift das Projekt FIT – Fit für die Zukunft des Handwerks. Perspektive Selbstverwaltung stärkt Ausbildung und Auszubildende – diese Fragen gemeinsam mit der Handwerkskammer der Pfalz auf.

Den Auftakt bildet ein Workshop mit Auszubildenden des BTZ Kaiserslautern. Ihre Erfahrungen und Perspektiven bilden die Grundlage für die anschließende Veranstaltung mit Multiplikator*innen aus Handwerk, beruflicher Bildung und Selbstverwaltung. Fachliche Impulse zu Desinformation und die Vorstellung eines neuen ÜLU-Formats geben Anregungen für die gemeinsame Diskussion.

Das Format verbindet die Perspektiven junger Menschen mit dem fachlichen Austausch und der Frage, wie Medien- und Demokratiekompetenz in der Ausbildung gestärkt werden können. Damit setzt FIT einen Impuls für mehr Beteiligung junger Menschen und die zukunftsfähige Weiterentwicklung der handwerklichen Selbstverwaltung.

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Save the Date: Learn & Lunch

Praxisimpulse zu Seminarkonzepten und Methoden für Referent*innen und Multiplikator*innen der politischen Jugendbildung

Neue Ideen für die Seminarpraxis – kompakt, kollegial und online. Mit unserer neuen Veranstaltungsreihe „Learn & Lunch“ laden wir an fünf Mittwochen im Herbst zu einer aktiven Mittagspause ein. In jeweils 45 Minuten stellen Kolleg*innen aus den Arbeit und Leben-Landesorganisationen sowie Kooperationspartner*innen erprobte Seminarkonzepte, Methoden und Materialien für die politische Jugendbildung vor. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

Jeweils mittwochs von 12:30 bis 13:15 Uhr (online via Zoom):

  • 21.10.2026 – Konflikte als Chance – demokratisch handeln im Arbeitsalltag
  • 28.10.2026 – Unsoziales Verhalten und Meinungsfreiheit in Sozialen Medien? Einblicke in ein Modellseminar mit Azubis im Internat
  • 04.11.2026 – Game Jam „Ressource Maschine Mensch“
  • 11.11.2026 – WTF?! Gruppenchat – Ein Bildungsmodul zu Memes, Hate Speech und digitaler Zivilcourage in der Arbeitswelt
  • 18.11.2026 – Parasoziale Beziehungen

Die Reihe bietet kurze Inputs aus der Praxis für die Praxis: Vorgestellt werden erprobte Seminarkonzepte, Methoden und Materialien für die politische Jugendbildung. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen, Austausch und Diskussion. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Anmeldung zu „Learn & Lunch“ ist ab sofort möglich:
https://eveeno.com/learnandlunch
Die Zugangsdaten zu den einzelnen Terminen (Zoom-Link) werden kurz vor der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail verschickt.

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Politische Bildung in Zeiten des Rechtsrucks: Einladung zur Podiumsdiskussion am 30.09.2026

Gemeinsam mit Vertreter*innen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), des Netzwerks für Demokratie und Courage (NDC) und OFEK e.V. (Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung) diskutieren wir am 30.09.2026 ab 19:30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4, über aktuelle Herausforderungen, Erfahrungen aus der Praxis und die Frage, wie demokratische Bildungsarbeit gestärkt werden kann.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.

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Noch Plätze frei – Deutsch-Französische Azubi-Begegnung

Green Skills – Gemeinsam lernen, nachhaltig handeln


Was hat Nachhaltigkeit mit meiner Ausbildung zu tun? Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Und wie können sich jungen Menschen für Veränderung europaweit vernetzen und einsetzen?
Eine Woche lang treffen sich Auszubildende aus Hessen und der französischen Partnerregion Nouvelle-Aquitaine in Karlsruhe, um genau diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Gemeinsam entdecken wir die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, schauen uns spannende Beispiele vor Ort an und entwickeln eigene Ideen für eine nachhaltigere Ausbildung und Arbeitswelt.
Außerdem geht es um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich (nicht nur) im Ausbildungssystem. Ob bei gemeinsamen Exkursionen in und um Karlsruhe, bei Gruppenaktivitäten oder einfach beim entspannten Beisammensein – der Bildungsurlaub bietet die Möglichkeit sich auszutauschen und neue Freundschaften über Grenzen hinweg zu knüpfen.


Teilnahme ab 18 Jahren möglich.

Anmeldung hier möglich: https://aul-hessen.de/veranstaltung/green-skills-gemeinsam-lernen-nachhaltig-handeln/

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Save the Date: Grundbildung für Alle. Offenbach macht’s vor 03.11.2026 10:00-16:00 Uhr in der Volkshochschule Offenbach

Das Logo zeigt eine stilisierte Hessenkarte als Netzwerk und der Projektname steht in der Karte

  • Impulsvortrtrag Sabine Schwarz: Lernende Region Köln
  • Gemeinsam vernetzt in Offenbach: Workshops zur gemeinsamen Entwicklung von Zukunftsideen
  • Fokus: Mütter mit Deutsch als Zweitsprache und Grundbildungsbedarf


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Für Spontane: Freie Plätze im Seminar über die Autoindustrie

Das Bild zeigt zwei Personen, die von hinten zu sehen sind. Sie betrachten gemeinsam ein hellblaues, klassisches Auto (einen VW Käfer), das von einem großen Gitter aus Metallstäben vollständig umgeben ist. Das Auto scheint regelrecht im Gitter „gefangen“ zu sein. Die Szenerie spielt draußen.

Die Geschichte der Autoindustrie ist voller Krisen. Falsche Modellpolitik, verweigerte Antriebswechsel – Stichwort “Technologieoffenheit”, sinkende Nachfrage und weltweite Überkapazitäten sind die Symptome.
Lohnsenkungen, Betriebsschließungen und massiver Personalabbau sind die falschen Mittel. Die deutsche Auto- und Zulieferindustrie hat schlicht den Anschluss verpasst. In der Konkurrenz zu chinesischen Herstellern und gegen die Abschottung des US-Marktes ist kaum etwas zu gewinnen – schon gar nicht für die Arbeiter*innen.

Am Beispiel von Volkswagen beleuchten wir die Geschichte und die anstehenden Herausforderungen – Elektromobilität, Digitalisierung, Konkurrenz und Transformation der Mobilität. Wir besuchen das VW-Werk und erkunden neue Mobilitätsmöglichkeiten.

Wenn Sie Interesse an unserem Bildungsurlaub haben, können Sie sich hier weitere Informationen abrufen und sich anmelden.

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Grundbildung als kommunales Querschnittsthema – NetzWege auf der Bundeskonferenz Kommunales Bildungsmanagement 2026

Mehrere Personen sitzen in einem Stuhlkreis und diskutieren miteinander. Im Hintergrund befinden sich eine Leinwand und eine Tafel. Die Atmosphäre wirkt wie bei einem Workshop oder einer Gesprächsrunde.

Berlin, 16./17. Juni 2026 – Unter dem Leitthema „Gemeinsam für mehr Bildungsgerechtigkeit vor Ort” fand in Berlin die Bundeskonferenz Kommunales Bildungsmanagement 2026 statt. NetzWege war mit dabei und konnte das Thema Grundbildung gleich an zwei Stellen in das bundesweite Fachpublikum einbringen.

Grundbildung in der Fishbowl-Diskussion
In der Fishbowl-Diskussion #7 „Mehr Bildungsgerechtigkeit durch kommunale und nachhaltig verankerte Grundbildung” diskutierten Fachleute aus Praxis und Wissenschaft eine zentrale Frage: Warum kommt Grundbildung in kommunalen Bildungsberichten und Steuerungsrunden kaum vor, obwohl mindestens 6,2 Millionen Menschen in Deutschland erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen haben?
Das Ergebnis war eindeutig: Grundbildung findet überall vor Ort statt: in Alphabetisierungskursen, Beratungen, Integrations- und Sprachkursen, Betrieben und Familienzentren. Aber sie wird nicht als solche erkannt. Was nicht erkannt wird, wird nicht gezählt, nicht geplant, nicht gesteuert. Diese Lücke gilt es zu schließen.

Deutlich wurde in der Diskussion auch: Grundbildung ist kein Randthema, sondern ein Querschnittsthema, relevant im Sozialraum, in der Familienbildung und bei der Fachkräftesicherung. Theresa Hamilton von der Stiftung Grundbildung Berlin verdeutlichte eindrücklich, dass Grundbildung ebenso im Krisenmanagement und Katastrophenschutz mitgedacht werden muss: Wer in einer Notlage einen Aushang nicht lesen kann, ist doppelt vulnerabel.
Kommunales Bildungsmanagement verfügt über die geeigneten Instrumente, um Grundbildungsbedarfe und -Angebote vor Ort sichtbar zu machen und strategisch zu verankern. Es gilt, Grundbildung konsequent mit diesen Instrumenten zu verzahnen.

An der Fishbowl wirkten mit: Nora Schrimpf (NetzWege, Arbeit und Leben Hessen), Dr. Judith Lechner (VHS Hanau) und Dr. Sabine Schwarz (Kompetenzzentrum GrundbildungsPFADE, Lernende Region – Netzwerk Köln e.V.).

Grundbildung erlebbar machen – am Stand beim Markt der Möglichkeiten
Beim Markt der Möglichkeiten präsentierten NetzWege, die Stiftung Grundbildung Berlin, der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. mit seinem Lernportal sowie die Lernende Region – Netzwerk Köln e.V. gemeinsam an einem Stand konkrete Praxisansätze. Grundbildung wurde im direkten Austausch mit kommunalen Akteuren aus dem gesamten Bundesgebiet greifbar, diskutierbar und erlebbar.

Die Bundeskonferenz 2026 hat gezeigt: Das Interesse an Grundbildung als kommunalem Handlungsfeld wächst. NetzWege wird diesen Impuls aufgreifen und den Ansatz, Grundbildung mit den Strukturen des kommunalen Bildungsmanagements zu verbinden, weiter voranbringen.

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Arbeit und Leben Hessen bei der DGB-Ehrenamtstagung: FIT und DiaEn im Dialog mit der Selbstverwaltung im Handwerk

Eine Gruppe von etwa zwanzig Menschen steht und sitzt für ein Gruppenfoto im Hof vor einem gelben Gebäude. Im Hintergrund sind zwei Roll-Ups mit Logos und Texten zum Thema Handwerk und Tarif zu sehen. Die Stimmung wirkt freundlich und sommerlich.
Bild: DGB

Vom 25. bis 27. Juni 2026 waren die beiden neuen Projekte FIT und DiaEn bei der DGB-Tagung „Gemeinsam stark für Arbeitnehmerinteressen im Handwerk” im Haus Ohrbeck in Georgsmarienhütte mit jeweils einem Workshop vertreten. Vor DGB-Regionalsekretärinnen und Arbeitnehmer-Vizepräsidentinnen aus den Handwerkskammern stellte Arbeit und Leben Hessen beide Projekte und ihre bildungspolitischen Zielsetzungen vor.

Im Workshop von FIT stand die Frage im Zentrum, wie junge Menschen und Auszubildende wirksamer für ein Engagement in der handwerklichen Selbstverwaltung erreicht werden können. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden bestehende Zugangswege ebenso in den Blick genommen wie strukturelle und kommunikative Hemmnisse, die einer stärkeren Beteiligung junger Beschäftigter bislang entgegenstehen.

Der Workshop von DiaEn widmete sich in Form eines World Cafés der Energiewende im Handwerk aus Sicht der Selbstverwaltung. Im Austausch wurden unterschiedliche Deutungsmuster und Positionen sichtbar gemacht und diskutiert, wie Handwerkskammern und Innungen die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende aktiv mitgestalten können.

Beide Formate boten Raum für einen ersten fachlichen Austausch mit zentralen Akteur*innen der Selbstverwaltung und bilden eine tragfähige Grundlage für die weitere Zusammenarbeit von FIT und DiaEn mit dem DGB-Handwerkssekretariat sowie den Handwerkskammern.

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Für Spontane! Es gibt noch zwei freie Plätze für ein Auslandspraktikum

Eine Person mit türkisen Haaren und einer Brille mit schwarzen Rahmen hält auf ihrer Handfläche einen kleinen Globus. Sie guckt den Globus an und lächelt.© REHvolution/photocase.de

Wir haben noch zwei freie Erasmus+ – Plätze, für Auszubildende oder Menschen die ihre Ausbildung gerade beendet haben. Sie müssen nur zwei Voraussetzungen erfüllen: Das Praktikum muss im Zeitraum zwischen September 2026 und April 2027 absolviert werden und länger als drei Monate dauern. Wenn Sie Erfahrungen im Ausland sammeln wollen, wenden Sie sich gerne an m.engelschalk@aul-hessen.de

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Qualifizierung – Grundlagen der Politischen Bildung

Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Tisch und schreiben auf bunte Karten. Im Hintergrund steht eine Pinnwand mit Notizzetteln und dem Titel „Grundlagen des Teamens“.

Unsere Fortbildung für Interessierte und Teamende der politischen Bildungsarbeit wurde überarbeitet und geht in die nächste Runde:

In der zweiteiligen Fortbildung werden die grundlegenden Kompetenzen vermittelt, um als Teamer*in in der politischen Bildung aktiv zu werden – egal, ob erste Erfahrungen gesammelt oder Wissen vertieft werden soll.

Weitere Infos gibt es hier.