07.12.2020
Regionalseminar, Dieses Seminar ist leider ausgebucht Dieses Seminar ist leider ausgebucht

Die Frankfurter Schule und die 68er

Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung

Die Studentenbewegung wird für viele, auch negative Entwicklungen verantwortlich gemacht: das Verschwinden bürgerlicher Werte und des damit verbundenen Bildungsverständnisses oder die Entwertung bürgerlicher Umgangsformen. Im positiven Sinne wird das Erstarken der Zivilgesellschaft, ein Mehr an persönlicher Freiheit, die Bildungsreform u.Ä. auf die damaligen Proteste zurückgeführt. In diesem Zusammenhang ist es aufschlussreich, den philosophischen Ansatz der Kritischen Theorie (Frankfurter Schule) als eine leitende Idee der Studierendenbewegung näher zu betrachten.

Ausgehend von der Geschichte des Instituts für Sozialforschung werden die Repräsentanten dieser Gesellschaftstheorie vorgestellt und näher beleuchtet. Zudem bietet es sich an, auf eine Spurensuche zu gehen: nach Gesprächspartner*innen und Orten, die die Theorien und die (damit verbundenen) Personen immer noch in der Stadt repräsentieren. In welchem Kontext diese diskutiert wurden, welche Folgen sie zeitigten und welche Bedeutung sie noch heute haben, soll ebenfalls näher untersucht werden.


Neuer Termin: 07. – 12. Dezember 2020

Kosten: 150 € (Programmkosten, ohne Übernachtung/Verpflegung)

Ort: Jugendherberge Frankfurt

Partner: Arbeit und Leben Frankfurt

Seminarnummer: 202025

Das Seminar ist ausgebucht. Wir nehmen Sie gerne auf die Warteliste!

Anmeldung

Anmeldung
Einzelzimmer (gegen Aufpreis)
Teilnahmebedingungen*
Einverständnis

Anmeldung

Aktuelle Seminare

09.11.2020Kein kalter Kaffee: Coffee makes the world go round

Neuer Termin: 09.11.2020 - 13.11.2020


16.11.2020Verschwörungstheorien und Fake News in Zeiten von Corona

Aktuell wurden und werden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Verschwörungstheorien, -mythen...


07.12.2020Die Frankfurter Schule und die 68er

Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung